Sie sind auf der Webseite der SPD Ettlingen gelandet.
Wir haben hier einige Informationen über unsere Arbeit für Sie bereitgestellt. Weitere finden Sie auf unseren Social-Media-Kanälen.
Herzliche Grüße
Ihre SPD Ettlingen
1) Wann muss man sein zu verkaufendes Fahrrad wohin genau bringen? (zudem: ginge das auch noch zwischen 12 Uhr und 15 Uhr oder muss es bis 11:30 Uhr dorthin gebracht werden)
Sie können ab 11.30 h (nicht früher !) auf dem Fahrradmarktgelände beim Dickhäuterplatz Ihr Fahrrad vorbeibringen. Natürlich auch später. Wenn alle um 11.30 h kommen, wird es eng beim Einlass. Wir sind bis 15 Uhr da. Aber wenn Sie das Rad erst um 14 Uhr bringen, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass es verkauft wird, weil dann Kaufinteressenten vielleicht schon ein anderes Rad gekauft haben.
2) Muss man ein Schloss mitbringen und den Fahrradmarkt-Organisatoren den Schlüssel überlassen?
Nein.
3) Muss man die ganze Zeit vor Ort bleiben?
Nein, aber für eventuelle Fragen von Interessenten und eventuelle Preisverhandlungen kann es sinnvoll sein, vor Ort zu sein.
4) Haben die Interessenten die Möglichkeit das Fahrrad Probe zu fahren?
Ja, aber nur auf dem Fahrradmarktgelände.
5) Gibt es Preisverhandlungen? Oder gibt es nur einen Festpreis oder eine Preisspanne, die man für sein Fahrrad angibt, wenn man es den Organisatoren übergibt?
Sie müssen einen festen Preis angeben. Wir sind vor Ort nicht in der Lage, Preisverhandlungen zwischen Ihnen und Kaufinteressenten zu organisieren. Wenn Sie vor Ort sind und mit einem Kaufinteressenten einen anderen Preis vereinbaren, kann es an der Kasse berücksichtigt werden. Sie entscheiden allein, welchen Preis Sie für Ihr Rad haben wollen.
Malsch, 12.03.25
Mit einer überwältigenden Zustimmung von 100 % wurde Anneke Graner zur Landtagskandidatin der SPD im Wahlkreis Ettlingen gewählt. Die gut besuchte Nominierungsveranstaltung im Kleintierzuchtverein in Malsch zeigte den starken Rückhalt, den Graner innerhalb der Partei genießt. Zum Ersatzkandidaten wurde Patrick Diebold, ehemaliger Bundestagskandidat der SPD, gewählt.
Erfahrene und engagierte Kandidatin
Anneke Graner bringt eine breite politische Erfahrung mit. Bereits von 2013 bis 2016 war sie Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und setzte sich dort insbesondere für Familien- und Datenschutzpolitik ein. Als familienpolitische und datenschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion prägte sie zahlreiche Debatten mit. Sie war Mitglied im Sozial- und Ständigen Ausschuss, zweier Untersuchungsausschüsse sowie der Enquetekommission Pflege. Besonders hervorzuheben ist ihre Initiative zur bundesweit ersten Elternzeit für Abgeordnete, mit der sie ein starkes Zeichen für die Vereinbarkeit von Familie und Politik setzte.
Der SPD-Kreisvorsitzende Assad Hussain begrüßte die Kandidatur von Anneke Graner und die einstimmige Wahl:
"Das Ergebnis zeigt: Wir gehen geschlossen und mit einer starken Kandidatin in den Landtagswahlkampf. Anneke Graner steht für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und eine Politik, die nah an den Menschen ist. Mit ihrer Erfahrung und Kompetenz wird sie eine starke Stimme für unseren Wahlkreis sein. Ich freue mich auf einen motivierten Wahlkampf mit ihr und unserem Ersatzkandidaten Patrick Diebold."
Anneke Graner freut sich über das Vertrauen und den Rückhalt ihrer Partei: „Ich freue mich sehr über das überwältigende Vertrauen, das mir heute ausgesprochen wurde. Ich will mit diesem Rückenwind den Weg zurück in den Landtag von Baden-Württemberg nehmen und dort sozialdemokratische Politik für die Menschen im Land machen.“
Mit dieser Wahl läutet die SPD Karlsruhe-Land eine kämpferische und geschlossene Phase des Wahlkampfes ein. Ziel ist es, die soziale Gerechtigkeit, eine nachhaltige Wirtschaftspolitik und eine starke Unterstützung für Familien weiter in den Mittelpunkt der politischen Arbeit zu stellen.
Statement von FW/FW, SPD und Bündnis 90/Die Grünen zum Beitrag von Prof. Dr. A. Ditzinger im Amtsblatt vom 27.2.23
In der letzten Sitzung des Gemeinderats wurde ein gemeinsamer Antrag gestellt. Hintergrund ist die Neuberechnung der Grundsteuer, die für die Kommune zwar aufkommensneutral gestaltet wird, aber für viele Hausbesitzer ein Schlag ins Gesicht und auch ins Konto ist.
Unser gemeinsamer Antrag ging auf einen Vorschlag zurück, der im vergangenen Herbst von der Verwaltung vorgestellt worden war, aber mittlerweile zurückgezogen wurde. Dennoch sind wir der Meinung, dass diese Idee zu einer größeren Ausgewogenheit der Lastenverteilung zwischen Privaten und Gewerbetreibenden führt.
Von daher waren fast alle Mitglieder unserer Fraktionen (was im Amtsblattartikel nicht erwähnt wurde) der Ansicht, dass die moderate Erhöhung des Hebesatzes der Gewerbesteuer um 10 Punkte für die Unternehmen zumutbar ist, denn die Eigentümer von Gewerbegrundstücken werden mit der neuen Grundsteuer durchschnittlich um 49% entlastet, während Privateigentümer im Schnitt 34% mehr bezahlen. Der von uns vorgeschlagene Plan entlastet die Privaten um ca. 10 – 11% bei der Grundsteuer, während die Erhöhung der Gewerbesteuer um 10 Punkte diese Steuerlast nur um 2,5% erhöht. Davon abgesehen zahlen die Gewerbetreibenden für Einzelunternehmen und Personengesellschaften (GdbR, OHG, KG, GmbH + Co. KG), erst dann Gewerbesteuer, wenn der Steuersatz über 400. V.H. geht. Das wird immer mal übersehen. Mit einem Hebesatz von 390 liegen wir immer noch unter vergleichbaren großen Kreisstädten im Umfeld.
Dafür können wir nun Rentner entlasten, deren Häuschen (mit einem langen Gartengrundstück, das auch nicht als weiterer Bauplatz taugt) als Altersvorsorge geplant war. Oder junge Familien, die sich so ein Häuschen gekauft haben und nun sanieren. Natürlich entlasten wir damit auch Menschen, die sich eine höhere Grundsteuer leisten können, das ist allen bewusst. Bei solchen Beträgen ist es aber sinnvoll, sich nach den Schwachen zu richten. Das ist, was wir unter sozial ausgewogen verstehen. Eine gestaffelte Grundsteuer nach Einkommen ist nicht möglich.
Dass am Ende 3 Stimmen aus der Fraktion der AfD dafür gesorgt haben, dass der Antrag angenommen wurde, war nicht vorauszusehen, denn die AfD hatte einen eigenen gänzlich anderen Antrag eingebracht, der abgelehnt wurde (was auch im Amtsblattbeitrag keine Erwähnung fand). Deshalb konnte das erst hinterher jedem klar sein und nicht im Vorfeld – wie es bei Abstimmungen in anderen Parlamenten der Fall war.
Liebe Ettlinger und Ettlingerinnen – im Amtsblatt möchten wir in der Regel nur unsere lokalen Themen behandeln und nicht das Abstimmungsverhalten der Kollegen thematisieren oder kommentieren. Dazu ist die Seite nicht gedacht. Aber in diesem Fall kamen so viele Falschaussagen zusammen, dass wir uns entschlossen haben, die interessierten Bürger auf unsere Websiten umzuleiten und nicht die Amtblattseite zu ‚verschwenden‘.
Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Arbeit!
Ihre Fraktionen FW/FE (mit Ausnahme B. Zähringer), SPD, Bündnis 90/Die Grünen
Unser Fahrradmarkt findet am Samstag, den 22. März 2025 von 12 Uhr bis 15 Uhr auf dem Dickhäuterplatz in Ettlingen statt. (Bei schlechtem Wetter - Regen, Schnee, Wind - verlegen wir den Termin auf den 5. April 2025 und teilen dies hier und auf unseren Social-Media-Kanälen mit.)
Sie können ab 11.30 Uhr Ihr Fahrrad bei uns zum Verkauf anbieten, egal ob Damen-, Herren- oder Kinderfahrrad, auch Fahrradanhänger und Zubehör können angeboten werden. Sie legen den Preis fest. Findet sich ein Käufer/eine Käuferin, bekommen Sie den von Ihnen festgelegten Preis. Auf den Preis werden 10 % aufgeschlagen, die dann einem sozialen Zweck zugute kommen. Der Käufer/die Käuferin zahlt also den Preis und weitere 10 %. Diese 10 % gehen in diesem Jahr je zur Hälfte an das Ettlinger Kinderbewegungszentrum des SSV Ettlingen und das Jugendzentrum Spechtennest.
Wird Ihr Rad nicht verkauft, holen Sie es um 15 Uhr (oder auch früher) wieder ab.
Danke an alle Wahlkämpfer:innen, die in diesem Winterwahlkampf unter schwierigen Bedingungen alles für die SPD gegeben haben - auf Veranstaltungen, an Infoständen, an den Haustüren. Danke für euren Einsatz!
Danke auch an alle, die sich in diesem Wahlkampf für unsere Demokratie eingesetzt haben. Sei es, indem ihr einer demokratischen Partei beigetreten seid, Kundgebungen besucht oder schlichtweg am Wahlsonntag euer Wahlrecht genutzt habt. Die höchste Wahlbeteiligung seit der Wiedervereinigung zeigt, dass wir in Deutschland in einer lebendigen Demokratie leben. Demokratie braucht euch!
Das Wahlergebnis ist eine herbe Niederlage für die SPD. Wir haben es nicht geschafft, uns aus der negativen Bewertung der Ampelkoalition und ihres Scheiterns zu befreien. Und es ist uns nicht gelungen, den weiteren Zuwachs der rechtsextremen AfD zu verhindern.
Wir stehen zu diesem Ergebnis und gratulieren der CDU und Friedrich Merz, die jetzt auch den Auftrag zur Bildung einer neuen Regierung haben.